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Woche 07 - Meißendorfer Teiche im Winter

  • Leiya
  • 15. Feb. 2021
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. März 2021

Hallöle! Hier ist wieder euer Florin, der Teddy.

Und ich habe heute eine eiskalte Tour für euch.

Es war sonnig und kalt. Und Leiya hat endlich mein Tuch gerichtet! Endlich liegt es ordentlich! Aber wo waren wir denn eigentlich genau? Hier (Karte aus der Komoot-App):

Das hier sind die Meißendorfer Teiche, nordwestlich von Winsen/Aller. Die Teiche sind ein Natur- und Vogelschutzgebiet. Der Ursprung liegt im Gut Sunder. Auf das gehe ich ein anderes Mal mit mit Fotos ein. Es liegt bei den kleinen Teichen im Norden der Karte.


2Std 18 Min 9,1 km 4 km/h


Wir werden den oben gezeigten Weg dieses Jahr vier Mal gehen, einmal zu jeder Jahreszeit.

Es gibt einen Rundweg um den Hüttensee, den größten See. Ansonsten aber kann man große Teile des Gebiets nicht betreten, weil es unter Naturschutz steht. Wieso?

Unter anderen wegen denen hier:

Kraniche. Sie sind unglaublich elegante Vögel. Leiya war schon ein paar Mal hier. Und vormittags begegnet man den Tieren hier wohl häufiger. Scheinbar fliegen nicht mehr alle Kraniche in den Süden. Jedenfalls hat Leiya nicht mehr mit gerechet, welche zu sehen. Und jetzt wurden wir wieder von welchen begrüßt, kaum, dass wir aus dem Auto gestiegen sind. Es waren aber weniger, als noch im Herbst.

Es ist Winter. Es ist kalt. Und es ist schön! Wenn die Sonne auf die zugeschneiten Teiche fällt, merkt man kaum, dass es fünf Grad unter Null ist. Hier sieht man Vogelspuren auf dem Schnee. Bei den Teichen war recht wenig los. Leiya ist aufgefallen, dass es still war im Vergleich zu ihren letzten Besuchen, Als hunderte Wasservögel ihre Gegenwart laut kundgetan haben. Ich fand es sehr angenehm. Aber Enten und Gänse finden nun einmal gerade nicht viel offenes Wasser, wenn es nachts so kalt ist, dass sogar ich froh bin im Warmen schlafen zu können.


Der Aussichtsturm war dieses Mal gesperrt. Von ihm aus kann man gut auf den Teich scheuen und - so denn welche da sind - Vögel beobachten. Vielleicht können wir ja schon vom nächsten Besuch Vogelbilder mitbringen. Wie ihr seht, es war kaum ein Wölkchen in der Luft.

Nach dem Hüttensee kommt ein Waldstück in dem die Sonne immer so schön durch die Bäume scheint! Dort hat Leiya schon mal schöne Bilder hinbekommen. Gerade jetzt mit dem Schnee und dem Bach ist es doch wunderschön, oder?

Im Wald steht diese verrammelte Holzhütte. Wozu sie diente? Ich weiß es nicht.

Viele Nebenwege in dem Wald kann man gar nicht betreten, sie sind gesperrt um die Tiere zu schützen. Wie gesagt, das hier ist ein Naturschutzgebiet und hier leben viele seltene Tiere und Pflanzen. Die sollen hier auch noch lange bleiben und nicht zertreten oder in ihrer Ruhe gestört werden.

Diese Bank sieht nicht sehr einladend zum Ausruhen aus. Jedenfalls nicht, wenn man einen trockenen Hintern behalten will. Also haben wir keine Pause gemacht. Und so weit war es von der Bank aus auch nicht mehr. Sie befand sich schon jenseits des Flusses Meiße, der den Teichen (und dem nahen Ort namens Meißendorf) den Namen gab. Auf die Meiße gehe ich aber später ein. Wenn es grün und wieder wärmer ist. Für heute verabschiede ich mich.

Wir lesen uns in einer Woche wieder.

Euer Florin, der Teddy, auf der Meißebrücke sitzend.

 
 
 

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